Museum

In der großen Scheune des 1872 nach einem Brand wiedererrichteten Martens-Hofes wurde die Föhrer Vergangenheit lebendig: liebevoll eingerichtete Zimmer, Inszenierungen von Werkstatt und Stall, Haus- und landwirtschaftliche Geräte, Trachten, Textilien, ein Auswandererkoffer, Fotos von Föhrer Grabsteinen und viele Erinnerungsstücke mehr erzählten von Freud und Leid, Alltag und Fest des früheren Lebens auf dem Lande.

Weitere Abteilungen berichteten über die Seefahrt als wirtschaftliche Grundlage der Insel, vom Deichbau, von Wattfunden und von der reichen Tierwelt. Zudem wurden jährlich wechselnde Sonderausstellungen gezeigt.

Das Museum wurde aus Altersgründen geschlossen und die gesamte Sammlung dem Friesenmuseum in Wyk überlassen.